• 100% KLIMANEUTRAL

     

    WIR ZEIGEN   
    STÄRKE IM   
    KLIMASCHUTZ  

  • KLIMASCHUTZPROJEKTE

     

    100%  
    ERNEUERBARE  
    ENERGIE  

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    SAUBERES  
    TRINKWASSER  
    IN ASIEN  

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    BÄUME  
    PFLANZEN  
    IN DEUTSCHLAND  

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    REGENWALD  
    & UREINWOHNER  
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    MEERESSCHUTZ  
    MIT DER  
    PLASTIC BANK  

WIR SIND KLIMANEUTRAL

WIR - dEERbrands music&media UG - tragen mit unseren klimaneutralen Produkten und Dienstleistungen einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und sind mit unserem Radiosender "SW1.BAYERN - Deine SchlagerWelt" der erste digitale Radiosender weltweit, der 100% klimaneutral ist.

Die Grundlage des Engagements ist die Treibhausbilanz. Gemeinsam mit Climate-Partner in München haben wir die CO2-Treiber im Unternehmen identifiziert und Reduktionspotenzial abgeleitet. Die kurzfristig nicht vermeidbaren Emissionen haben wir durch den vom TÜV-Austria zertifizierten Prozess von ClimatePartner durch Unterstützung von anerkannten Klimaschutzprojekten ausgeglichen. Diese haben neben der klimafreundlichen Auswirkung auch positive Effekte auf die lokale Entwicklung.

 ClimateID Tracking 2019 |  ClimateID Tracking 2020

50.987 kg
CO2

haben wir 2019 ausgeglichen und Umweltprojekte finanziert

44.737 kg
CO2

haben wir 2020 ausgeglichen und Umweltprojekte finanziert

  CCF Bericht  

Laut unserem CCF Bericht ergibt sich eine jährliche CO2-Emission von 4.031,0 kg, die wir lediglich auszugleichen haben. Unsere Klimapolitik geht über das Maß hinaus, denn wir gleichen pro Jahr den 10-fachen Wert aus, damit wir noch stärker Klimaschutzprojekte unterstützen können.

Für unser Unternehmen hat die ClimatePartner GmbH einen Carbon Footprint (Corporate Carbon Footprint/CCF) in Anlehnung an die Richtlinien des Greenhouse Protocol Corporate Accounting and Reporting Standard (GHG Protocol) erstellt.

Dies ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung einer weiterführenden Klimaschutzstrategie. Durch die Analyse des Carbon Footprints ist es möglich, Reduktionspotenziale und -hebel zu identifizieren, entsprechende Maßnahmen zu entwickeln und Klimaschutzziele zu definieren.

Ganzheitlicher Klimaschutz folgt dem Grundsatz: Unnötige Emissionen vermeiden, bestehende Emissionen reduzieren und unvermeidbare Emissionen ausgleichen.

Hierzu gelten wichtige CO2-Verursacher zu berechnen. Insgesamt werden durch unsere Geschäftsaktivitäten Emissionen in Höhe von 4.031 kg CO2 verursacht. Davon sind 2.698,2 kg CO2 (66,9% direkte Emissionen (Scope 1), 0,0kg CO2 (0,0%) entfallen auf indirekte Emissionen durch leistungsgebundene Energie (Scope 2) und 1.332,8 kg CO2 durch andere indirekte Emissionen (Scope 3) verursacht.

CO2 Emissionen

Emissionsquellen kg CO2 %
Scope 1 Wärme 2.133,6 52,9
Furhpark 564,6 14,0
Zwischensumme: 2.698,2 66,9
Scope 2 Strom (ÖKO) 0,0 0,0
Zwischensumme: 0,00 0,0
Scope 3 Anfahrt Mitarbeiter 695,5 17,3
Vorkette Wärme 475,8 11,8
Vorkette Kraftstoffe 129,7 3,2
Vorkette Strom 31,7 0,8
Zwischensumme: 1.332,8 33,1
Summe: 4.031,0 100,0

WIR SCHAFFEN MEHR ALS NÖTIG IST!

  DAS IST  
  UNSERE MISSION  

Mit ganzheitlichen Lösungsansätzen wollen wir wichtige Ressourcen schonen.  

Transparenz

Wir schaffen mit unserem Footprint Transparenz auf Produkt- und Dienstleistungsebene. Durch die Eingabe auftragsbezogener ID-Nummer auf www.climatepartner.com können alle unsere Kunden und Partner nachvollziehen, wie viel CO2 entstanden ist und mit welchem Klimaschutzprojekt unser CO2-Ausgleich in den jeweiligen Jahren erfolgt ist.

Öko-Strom

Wir beziehen unseren Strom aus 100% erneuerbarer Energie über die Stadtwerke München. Unser bezogener Strom ist ein regionaler Mix aus Windkraft onshore und offshore, Wasserkraft, Solarenergie und Geothermie (aus Thermalwasser aus gut durchlässigen Kalksteinschichten). Die SWM sind Gestalter einer ganzheitlichen Energiewende für Strom und Wärme.

Projekte

Jedes Jahr finanzieren wir mit unserem CO2-Ausgleich regionale Klimaschutz-Projekte in Deutschland und schützen durch "Bäume pflanzen" natürliche Lebensräume in heimischen Wäldern oder den Alpen, sowie weltweite Klimaschutz-Projekte für den "Meeresschutz" (Plastikmüll), "Regenwaldschutz" in Papua-Neuguinea, "Sauberes Trinkasser" in Indien oder "Solarenergie" in Namibia.

Regionaler Klimaschutz

Bäume pflanzen in Deutschland

Deutschland ist eines der waldreichsten Länder der EU. Aber auch hier spüren Wälder den Klimawandel deutlich: Waldbrände vernichten große Flächen vor allem im Osten. Dürre und Hitze schwächen verbreitete Baumarten wie Fichten, die mit ihren flachen Wurzeln keine tieferen, wasserhaltigen Erdschichten erreichen. Sie sind auch anfälliger bei Stürmen. Schädlinge verbreiten sich in geschwächten Wäldern sehr schnell und richten besonders viel Schaden an.

Mischwälder, zum Beispiel mit Eichen und Kiefern, sind widerstandsfähiger gegen den Klimawandel. Sie vertragen Hitze und Trockenheit besser und das Waldbrandrisiko ist geringer. Deshalb unterstützt ClimatePartner die Aufforstung und den Umbau deutscher Wälder. Unseren Kunden bieten wir die Möglichkeit, an regelmäßigen gemeinsamen Pflanzaktionen teilzunehmen. Um Klimaneutralität zu garantieren, unterstützt ClimatePartner zusätzlich ein international anerkanntes Waldschutzprojekt in Brasilien: www.climatepartner.com/1056. Für jede kompensierte Tonne CO2 pflanzen wir einen neuen Baum in deutschen Wäldern.

Wie funktioniert Klimaschutz mit regionalen Projekten?

Regionale Projekte schützen natürliche Lebensräume wie heimische Wälder, die Alpen oder tragen zur Agrarwende bei. Sie sind wichtig für die Anpassung an den Klimawandel. Projekte in Deutschland, Österreich und in der Schweiz bringen in aller Regel keine zertifizierten Emissionsminderungen hervor. Deshalb kombiniert ClimatePartner regionale Projekte mit international anerkannten Klimaschutzprojekten. So sind gleichzeitig Klimaneutralität und regionales Engagement möglich.

Regenwaldschutz


Waldschutz, April Salumei, Papua-Neuguinea

Seit Urzeiten lebten die Menschen im Urwald von April Salumei, Papua-Neuguinea, in Einklang mit der Natur. Solange, bis die Regierung ihr Gebiet zur industriellen Nutzung und Abholzung freigab. Ihre Lebensgrundlage stand vor der Zerstörung. Die indigenen Bevölkerungsgruppen schlossen sich zusammen und kämpften für ihren Wald. So schützen sie heute ein Areal von 600.000 Hektar unberührten Regenwalds, mitsamt unzähligen Vogelarten, exotischen Tieren und Pflanzen. Damit erhalten sie einen wichtigen CO2-Speicher.

Das Projekt bringt weitere Vorteile für sie: Heute gehen die Kinder zur Schule, lernen lesen, haben Zukunftsaussichten. In kleinen Betrieben finden die Erwachsenen Arbeit. Wer krank ist, kann sich im nächsten Dorf in einem Gesundheitszentrum behandeln lassen. All das ist neu und nur durch die Finanzierung aus dem Klimaschutzprojekt möglich.

Wie funktioniert Klimaschutz mit Waldschutz?
Wälder speichern CO2, tropische Wälder sogar besonders viel. Für anerkannte Klimaschutzprojekte gibt es drei Methoden, Wälder als CO2-Speicher zu schaffen oder zu erhalten: 1. Aufforstung undWiederaufforstung; 2. Nachhaltige Waldbewirtschaftung: Es wird nur so viel Holz geerntet, wie auch wieder nachwachsen kann; und 3. einen finanziellen Anreiz zum Schutz der Wälder schaffen (sog. REDD+).

Sauberes Trinkwasser


Sauberes Trinkwasser, Odisha, Indien

In Indien sterben jedes Jahr mehr als zwei Millionen Kinder an Cholera oder Typhus. Solche Krankheiten verbreiten sich vor allem über das Trinkwasser. Aber nur 32 Prozent der Haushalte in Indien haben Zugang zu aufbereitetem Wasser. Viele behelfen sich, indem sie das Wasser über offenem Feuer abkochen. Der entstehende Rauch verursacht wiederum Krankheiten in den Atemwegen, ebenfalls manchmal tödlich, oder Augeninfektionen. Durch den hohen Verbrauch an Feuerholz wird die Region immer mehr entwaldet.

Eine einfache und bezahlbare Versorgung mit unbedenklichem Trinkwasser kann hier viel bewirken. Deshalb organisiert dieses Projekt die chemische Reinigung von Wasser mit Hilfe von Chlor. Die Chlorid-Lösung wird vor Ort hergestellt, das Wasser ist in kleinen Dorfläden günstig erhältlich oder wird nach Hause geliefert.

Wie funktioniert Klimaschutz mit Trinkwasser?
2 Milliarden Menschen auf der Welt haben keinen Zugang zu Trinkwasser. Viele Familien haben keine andere Möglichkeit, als Wasser mit einfachsten Mitteln auf offenem Feuer abzukochen. Dadurch entstehen CO2-Emissionen, und je nach Region werden immer größere Flächen entwaldet. Indem Wasser chemisch (zum Beispiel mit Chlor) oder mechanisch (mit Wasserfiltern) aufbereitet wird oder Grundwasser aus Brunnen zugänglich gemacht wird, lassen sich diese CO2-Emissionen einsparen.

Weltweiter Meeresschutz

Die Plastikflut aufhalten

Über 8 Millionen Tonnen Plastikmüll landen jedes Jahr im Meer – ein Kipplaster pro Minute. 2050 wird es in den Ozeanen mehr Plastik als Fisch geben. Gerade in den Entwicklungsländern entstehen Unmengen an Plastikmüll durch Verpackungen und fehlende Infrastruktur, um Müll zu entsorgen. Dieser Müll sammelt sich an Land und gelangt über die Flüsse und durch Wind sehr schnell ins Meer.

Geld gegen Plastik - das ist der Ansatz dieses Projekts, um das zu verhindern. In Haiti, Indonesien und auf den Philippinen können Müllsammler ihr Einkommen auf diese Weise verdienen. Jeder kann dort Plastikmüll sammeln und in den lokalen Sammelstellen der Plastic Bank in Geld, Lebensmittel, Trinkwasser, Handy-Guthaben, Speiseöl oder sogar Schulgebühren eintauschen. Der eingetauschte Gegenwert ist höher als der tatsächliche Marktwert des Plastiks, so dass die Leute vor Ort wirklich davon leben können.

So gelangt Plastik durch dieses Projekt gar nicht erst ins Meer. Es wird recycelt und zu sogenanntem Social Plastic verarbeitet, das im Kreislauf wieder zu neuen Produkten wird.

Wie funktioniert Klimaschutz mit plastikfreien Ozeanen?

Der Ozean speichert ein Viertel des CO2 aus der Atmosphäre und sogar 93,4 Prozent der Wärme aus dem Treibhauseffekt - er ist damit eine wesentliche Bremse des Klimawandels. Erwärmung, Überfischung, Schadstoffe und Müll gefährden diese ausgleichende Funktion. Die Plastic Bank verhindert, dass Plastikmüll ins Meer gelangt und schützt so indirekt das Klima. Weil dabei keine zertifizierten Emissionsminderungen entstehen, unterstützt ClimatePartner die Plastic Bank in Kombination mit einem Gold Standard-Klimaschutzprojekt, einem Windpark auf den Philippinen: www.climatepartner.com/1091. Mit jeder Tonne CO2 kompensieren wir 10 kg Plastikmüll.