LA PANDEMIA

Eine Symphonie die Geschichte schreibt

VÖ 13.11.2020

Komponist: Mirco Clapier
Interpret: Mirco Clapier
Arrangeur/Akustische Instrumente: Mirco Clapier
(Schlagzeug, Kesselpauken, Becken, Pauke, Glockenspiel, Harfe, Bass, Klavier, Flöten, Klarinetten, Posaunen, Hörner, Trompeten,…)
Mastering: Mirco Clapier
EAN: 4260613421753
P- und C-Line: SONIOX MUSIC GERMANY

  • Track 1: L'inizio della pandemia, ISRC DEHX92000021, 06:03
  • Track 2: Il grande blocco porta il caos, ISRC DEHX92000022, 06:27
  • Track 3: I lamenti per i morti, ISRC DEHX92000023, 05:57
  • Track 4: La seconda onda è la fine, ISRC DEHX92000024, 07:38

Downloadlink: https://lnk.site/la-pandemia 

Die EP "La Pandemia" kann bereits ab den 06.11.2020 vorbestellt werden und steht für alle Rundfunk- und Fernsehanstalten im MPN bereit. 

Video Premiere am 13.11.2020, 10:00 Uhr auf Schlager.de

Komponist und Musiker Mirco Clapier veröffentlicht sein Herzensprojekt „La Pandemia“

„La Pandemia“ ist wohl eine Symphonie die Geschichte schreibt. Das Jahr 2020 wird aufgrund der Corona-Pandemie unvergessen bleiben und ist eine emotionale Herausforderung für Gesellschaft und Wirtschaft. Komponist und Musiker Mirco Clapier hat seine Gedanken und Gefühle zur Pandemie auf ein Blatt Papier niedergeschrieben und komponierte erstmals gekonnt eine Symphonie mit 4 großen Sätzen. Ein orchestrales Klangbild, das die Zerrissenheit der Gesellschaft von Adagio bis Allegro widerspiegelt.

Die Symphonie sorgt für Gänsehaut und erzählt eine dramatische Familiengeschichte. 

Ein musikalisches Werk über Angst, Hoffnung, Verzweiflung und Tod, dessen Dramaturgie gekonnt in Szene gesetzt wird. Als Musiker spielte Mirco Clapier alle Instrumente selbst ein und setzt damit einen persönlichen Fingerabdruck.

In jungen Jahren wurde Mirco Clapier vom Volksmusikerbund NRW als Schlagzeuger und Perkussionist mit der Note „sehr gut“ ausgebildet. Jahrelang spielte er im Musikverein Anröchte und im Kreisauswahlorchester Soest. Später lernte er Trompete, Gitarre und Klavier spielen. Clapier hat die Symphonie „La Pandemia“ eigenhändig eingespielt. Wie könnte man die geballte Ladung an italienischen Emotionen besser transportieren als mit der Klassik?

Die Thematik der Symphonie vermag für sein Impressionismus keine Worte finden. So setzt Komponist Mirco Clapier alle Karten auf die energiereiche Kraft der orchestralen Klangwelt, dessen Interpretation schon ein Alleinstellungsmerkmal verdient hat. Seit 2016 ist Mirco Clapier Vertreter des deutschen Schlagers und komponierte die Titel „Vielleicht“, „Freier als der Wind“, „Es ist nicht leicht“ und „Ich lass los“, die Schlagerstar Jogl Brunner (Brunner & Brunner) mit Charly Bereiter arrangierte. Top10 Platzierungen in TV und Rundfunk, Goldene CD „Song des Jahres 2017“ und die österreichische Edelweißkrone in Gold und Silber sind die ersten „Danksagungen“ für seine eigene Musik.

Mirco Clapiers Vater kommt aus Italien und seine ganze Familie lebt in der Weltstadt des Marmors „Carrara“ (Toskana). Italien war von der Corona-Pandemie stark betroffen. Am 23. Februar 2020 meldete Italien mehr Todesopfer als China. Das Gesundheitssystem brach vollständig zusammen und der Staat verhängte eine Ausgangssperre. Die Dramatik war groß, denn Angst und Schrecken machten sich breit. Menschen verloren die Kontrolle über ihr Leben. Leider ereignete sich auch in der Familie von Mirco Clapier ein Schicksalsschlag. Sein Großonkel in Italien setzte sich in seiner Verzweiflung die Pistole an den Kopf. „Ich werde den Moment nie vergessen, als das Telefon klingelte.“ erzählt Clapier. Die Frage nach dem Warum bleibt unbeantwortet. Doch eines ist gewiss: Die Corona-Pandemie fordert gesellschaftlich und wirtschaftlich seine Tribute. „Besonders erschreckend war, dass meine Großtante mit dem Schicksalsschlag alleingelassen wurde. Aufgrund der totalen Ausgangssperre durfte sie niemand besuchen und trösten.“ erzählt Mirco Clapier sehr wehmütig. „Sie musste allein mit der Situation fertig werden. Mehr wie Telefonieren war nicht möglich. Ein seelisches Desaster, niemanden in seiner Traurigkeit in die Arme nehmen zu dürfen.“

Als in Deutschland der Lockdown folgte, brach die Existenzgrundlage für Millionen Menschen zusammen. Unternehmen mussten auf eine ungewisse Zeit schließen. Bis heute ist die Lage dramatisch, oder wie die Politiker immer sagen: „Die Uhr schlägt nicht fünf vor zwölf, sondern Punkt zwölf.“ Die Einschränkungen, aufgrund der Hygieneverordnung, zerschlagen die Wirtschaftlichkeit. Immer mehr Menschen gehen auf die Straße. Wohin die Reise gehen wird, bleibt ungewiss.

Mirco Clapier hat die letzten 6 Monate der Corona-Pandemie Revue passieren lassen. Als Halb-Italiener verleiht er der Komposition den italienischen Titel „La Pandemia“, sowie den 4 Sätzen die Titel „L'inizio della pandemia“, „Il grande blocco porta il caos“, „I lamenti per i morti“ und „La seconda onda è la fine“. Das orchestrale Klangbild wird mit Streichern, Trompeten, Hörnern, Posaunen, Tuba, Flöten, Klarinetten, Klavier, Schlagzeug, Trommeln, Pauken, Becken, Kesselpauken, Glockenspiel, Percussion und Harfe gebildet. Das aus 4 Sätzen bestehende Werk für Orchester und Solisten soll als „Herzensprojekt“ der Soundtrack 2020 für Film und Fernsehen sein. Mirco Clapier lässt bewusst die Schlagwerke dominieren und setzt eine einzigartige Dramaturgie durch das Wechseln zwischen adagio und allegro, piano, forte, cre- und decrescendo. Jeder Satz (oder Track) erzählt seine eigene Geschichte zur Corona-Pandemie.

1. Satz: L'inizio della pandemia
Im ersten Satz geht es um den Beginn der Corona-Pandemie. Der Vormarsch von China bis nach Amerika. Jeder erinnert sich an die ersten Meldungen aus Wuhan, gefolgt von Ischgl und Italien. Direkt zu Beginn wird der Aufbruch sehr deutlich. Unwissenheit, Ängste und Sorgen machen sich breit. Die 1. Welle rollt immer schneller auf uns zu. Es bilden sich die ersten Hotspots und unaufhaltsam verbreitet sich das neuartige Corona-Virus in der ganzen Welt. Die WHO schlägt Alarm und in Italien bricht das Gesundheitssystem zusammen.

2. Satz: Il grande blocco potra il caos
Der weltweite Lockdown und seine Folgen. Wegen den dramatischen Auswirkungen verhängte auch Deutschland einen Shutdown, damit das Gesundheitssystem nicht überlastet wird. Zwar gingen die Infektionszahlen zurück, aber dafür stiegen die finanziellen Nöte bis hin zur Tragödie. Die Gesellschaft erlebt eine Zerreißprobe. Menschen gehen auf die Straßen. Rassismus, Verschwörungstheorien und Deformierungen dominieren die täglichen Nachrichten. Hunderttausende Menschen demonstrieren auf den Straßen. Die Gesellschaft stellt das höchste Gut jedes einzelnen von uns Menschen in Frage: „Das Leben!“ Unternehmen werden in nicht- und systemrelevant kategorisiert. Besonders hart betroffen sind die Tourismusbranche, Gastronomie, Hotellerie und die Veranstaltungsbranche mit all ihren Wirtschaftszweigen.

3. Satz: I lamenti per i morti
Die beklagten Toten. Ein Spiel zwischen Wahrheit und Ironie? Menschen sterben an den Folgen der Corona-Erkrankung "Covid-19". Doch jene Menschen, die aufgrund von Isolation und Depressionen sich das Leben nehmen, bleiben unbeachtet. Wie viele Menschen sterben „durch“ und „an“ Corona? Patienten mit anderen Krankheitsbildern konnten in der ersten Welle nicht mehr behandelt werden. Alte Menschen ließ man sterben, um das Leben von jüngeren Corona-Patienten zu retten. Wie kläglich ist doch das Bild der „beklagten Toten“ in Wahrheit?! In Italien wurden Tausende Tote in Krematorien verbrannt. Hinterbliebene konnten nicht trauen. Ohne Abschied wurde jeder allein gelassen. Auch Mirco Clapier war durch seine Familie in Italien direkt betroffen.

4. Satz: La seconda onda è la fine
Das Finale: Die zweite Welle ist das Ende? Würde es zu einem erneuten Shutdown kommen, dann könnten die Folgen verehrend sein. Am 02.11. verhängte die Politik nun einen „Shutdown Light“, doch was noch kommen wird, dass wissen wir nicht. Ob die Maßnahmen greifen werden, wird sich zeigen. Die schwer betroffenen Wirtschaftszweige, die von der Politik finanziell im Stich gelassen werden, könnten in naher Zukunft aussterben. Es zeichnet sich ein Kollateralschaden ab, der in die Geschichtsbücher eingehen wird. Es sterben nicht nur Menschen „an“ Corona, sondern viele sterben emotional, gesellschaftlich und beruflich. Jeder Mensch hat in der Pandemie eine eigenen Geschichte zu erzählen. So ereignete sich auch die Geschichte, wie ein alter Mann seine Ehefrau, die bereits wegen einer Demenzerkrankung im Altersheim lebt, monatelang nicht sehen durfte. „Es ist eine seelische Folter“, so der 78 jährige Ehemann. Nach drei Monaten Isolation ist seine Frau im Altert von 76 Jahren alleine verstorben.

Die Corona-Pandemie wird die Gesellschaft noch lange Zeit herausfordern. Was wird moralische vertretbar sein und was nicht? Wie viele Opfer wird jeder einzelne von uns bringen müssen? Die Symphonie „La Pandemia“ ist ein Statement eines einzelnen Musikers, die jedoch mit einem außergewöhnlichen Spannungsbogen jedem einzelnen aus der Seele spricht.

Die Veröffentlichung der EP „La Pandemia“ ist am 13. November 2020. Der Vorverkauf startet am 06. November auf allen Download- und Streamingportalen. 

Das gleichnamige Musikvideo beinhaltet eine persönliche Geschichte des Komponisten und demonstriert mit einem Zusammenschnitt aus dem 4. Satz - „La seconda onda è la fine“ - wie stark Emotionen durch bewegte Bilder und Musik hervorgerufen werden können. Dieser Film zeigt die Tragweite der Pandemie.

Biografie Mirco Clapier

Mirco Clapier lebt in der bayerischen Landeshauptstadt München und ist Schlagersänger und Produzent. In jungen Jahren entwickelte er eine große Leidenschaft zur Musik und wurde vom Volksmusikerbund NRW zum Schlagzeuger ausgebildet. Darüber hinaus lernte er Gitarre, Klavier und Trompete spielen. Im Zuge von diversen Musikproduktionen bei „Adalt Records“ arbeitete Clapier mit Musikern wie Martin Gorenz (u. a. Gitarrist von Albano & Romina Power) zusammen. Gesangsunterricht absolvierte er beim Vocal-Coach David Lee Brewer, der u. a. Beyoncé und Destiny's Child coachte und zum Erfolg führte. 2004-2005 nahm Mirco Clapier bei der RTL Erfolgsstaffel "Deutschland sucht den Superstar" teil und qualifizierte sich bis zum Recall-Entscheid. Von da an war es klar, dass er seien eigenen musikalischen Weg weiter gehen wird.

2016 und 2017 arbeitete Mirco Clapier gemeinsam mit Jogl Brunner (Brunner&Brunner) und Charly Bereiter an seinen Singles "Vielleicht", "Ich lass los", "Es ist nicht leicht" und "Freier als der Wind", die er über das Label SONIOX MUSIC GERMANY veröffentlichte. Der Titel "Vielleicht" schaffte es auf Platz 8 der BRF2 Schlagerparade. Im November wurde der Titel für den Musiker Award 2017 nominiert und in der Kategorie „Schlagerpop“ mit der goldenen CD "Song des Jahres 2017" ausgezeichnet. In Österreich erhielt Clapier die Edelweißkrone zweimal in "Gold" und einmal in "Silber". Eine weiterer Danksagung war die Nominierung für den größten TV-Musikwettbewerb "Die Schlager Trophy 2017" von Gute Laune TV. Mirco Clapier erreichte den 1. Platz im zweiten Vorentscheid und in der TV-Hitparade belegte er mit seinem Popschlager Titel "Es ist nicht leicht" fünf Wochen lang den 1. Platz.

Ein Sänger und Musiker, der einen zielstrebigen und klaren Weg in der Schlagerwelt geht. Mirco Clapier komponiert moderne Popschlager-Songs, die nicht nur zum Tanzen auffordern, sondern tiefgehende Geschichten aus seinem Leben widerspiegeln. “Authentisch und Echt” – so präsentiert er hitverdächtige Schlagermusik und schafft es immer wieder, seine Erlebnisse neu und positiv zu transportieren.

Ein besonderes musikalischen Zeichen setzte der Vollblutmusiker mit der Pop-Ballade "Ich Träum". In dem Pressebericht des Medienportals "SchlagerPlanet" wurde er mit dem Titel "Ein Zeichen für den Weltfrieden" gewürdigt und erreichte mit dem Musikvideo auf Facebook über 375.000 Views. Das Video hat rund 5.100 Likes, wurde 1.430 mal geteilt und 560 mal kommentiert.